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Liebe Leserinnen und Leser,
liebe Kooperationspartner und Förderer,
liebe Mitglieder des JFF – Jugend Film Fernsehen e. V.,

ein arbeits- & abwechslungsreiches Jahr neigt sich dem Ende zu und wir blicken auf eine Vielzahl von erfolgreichen Projekten, Veranstaltungen und Tagungen zurück. Besonders frisch sind noch die Eindrücke von zwei Veranstaltungen im Dezember: der 13. Interdisziplinären Tagung sowie Kino Asyl. Am 1. Dezember diskutierten mehr als 150 Teilnehmer_innen in der Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) zum Thema "Kinderspiel in digitalen Lebenswelten". Den Pressebericht können Sie gerne hier lesen. Das Filmfestival KINO ASYL fand vom 3. bis 8. Dezember zum dritten Mal statt. Die Filme wurden in den Kammerspielen München, der Pinakothek der Moderne, im Münchner Gasteig, der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) und im Kulturzentrum Import Export präsentiert. Die Besucherzahlen und die Resonanz des Publikums, wie auch der Presse, waren sehr positiv.
Natürlich sind wir bereits jetzt mit Vorbereitungen für das Jahr 2018 beschäftigt. So möchten wir Ihnen gerne die 3. Jahresauftakttagung Medienpädagogik des JFF am Institut für Jugendarbeit in Gauting ans Herz legen. Sie findet am 27. Februar statt und befasst sich mit den Herausforderungen einer kompetenten Mediennutzung von Kindern und dem schmalen Grad zwischen Freiraum und Schutz.

Gemeinsam mit dem ganzen Team des JFF verbleibe ich mit weihnachtlichen Grüßen und den besten Wünschen für das Jahr 2018.

Kathrin Demmler


Save the date: 27. Februar 2018

Im Laufe ihrer Grundschulzeit bewegen sich Kinder immer selbstständiger im Netz. Erste Smartphones, Datenflatrates, Videoportale und Messenger-Dienste eröffnen ihnen Freiräume in ihrer Mediennutzung und somit auch in ihrem Aufwachsen. Allerdings stoßen sie dabei immer wieder auf Stolpersteine oder gar Gefahren. Wieviel Schutz ist nötig und inwiefern dürfen Kinder eigene Erfahrungen sammeln?

Das JFF lädt in Zusammenarbeit mit der Aktion Jugendschutz Bayern und dem Bayerischen Jugendring (BJR) zur jährlichen medienpädagogischen Auftakttagung nach Gauting ein. Aktuelle Befunde aus der Forschung und Fachdiskussionen stehen bei dieser Tagung ebenso auf der Agenda wie Anregungen für die Praxis und der kollegiale Austausch.

Wo: Institut für Jugendarbeit in Gauting
Wann: 27.02.2018, 9.00 bis 16.30 Uhr

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Knipsclub-Fotoaktion im Dezember: Vögelhäuschen

Die kalte Jahreszeit macht es den Vögeln nicht leicht. Viele von ihnen ziehen in den Süden, andere überwintern hier bei uns. In Vogelhäusern finden sie Unterschlupf und leckeres Futter. Habt ihr ein Vogelhaus in eurem Garten oder wisst, wo sich eines befindet? Knipst doch mal ein Foto davon! Vielleicht erwischt ihr ja sogar einen Vogel darin.


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Kinder | Medien | Rechte

Mit den Rechten von Kindern im Zusammenhang mit Medien wird sich die Wissenschaftsausgabe von merz – merzWissenschaft 2018 – auseinandersetzen. Der Call for Papers zum Thema Kinder | Medien | Rechte – Komplexe Anforderungen an Zugang, Schutz und Teilhabe im Medienalltag Heranwachsender wurde gemeinsam mit Stephan Dreyer vom Hans-Bredow-Institut entwickelt, der die Ausgabe als externer Fachredakteur gemeinsam mit der Redaktion merzWissenschaft betreuen wird. Der Call for Papers steht ab sofort hier zum Download zur Verfügung. Anfang des neuen Jahres wird der Call for Papers auch in englischer Sprache veröffentlicht. Abstracts für Beiträge können bis zum 19.02.2018 bei der Redaktion merzWissenschaft unter merz@jff.de eingereicht werden.

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Studentische Hilfskraft gesucht für JFF-Forschung und merz-Redaktion

Lust auf Medienpädagogik? Spaß an Recherche, Forschung, Texten? Wir suchen ab Januar/Februar 2018 eine studentische Hilfskraft für die Forschung und die Redaktionsarbeit bei der Zeitschrift merz | medien + erziehung. Wenn Sie fachnah studieren und drei Tage pro Woche (19 Stunden) in den praktischen Arbeitsalltag der Medienpädagogik einsteigen möchten, freuen wir uns auf Ihre Bewerbung!

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Spannende Einblicke in das neue JFF-Projekt PADIGI (Partizipative Medienbildung für Menschen mit geistiger Behinderung)

Im Rahmen des Projektes PADIGI wird ein Blended-Learnings-Kurs für Fachkräfte aus der Heilerziehungspflege erprobt, das sich medienpädagogischen Grundlagen und dem Einsatz digitaler Medien im Alltag von Menschen mit geistiger Behinderung widmet. Aber was genau ist die Motivation, sich an dem Projekt zu beteiligen? Warum ist es wichtig, sich mit dem Bereich der digitalen Inklusion auseinanderzusetzen? Beteiligte des Projektes erklären jetzt aus verschiedenen fachlichen Perspektiven ihr Interesse an dem Vorhaben. Theoretische und praktische Ansätze finden dabei ebenso ihren Platz, wie ganz persönliche Einschätzungen und Ansichten. Die einzelnen Beiträge finden sich hier.


FLIMMO: *Weihnachtsspecial*

Auch dieses Jahr hat FLIMMO Empfehlungen sehenswerter Fernsehsendungen für unterschiedliche Altersgruppen und die ganze Familie sowie Filme, die Kinder besser nicht sehen sollten, zusammengestellt und hilft Eltern damit, den Überblick über das Feiertags-Fernsehprogramm zu behalten. Abgerundet wird das Special mit einigen Ideen, wie man an den Feiertagen gemeinsam Zeit verbringen kann - auch ohne Bildschirm.

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Neue merzWissenschaft 2017

2017/6: Medienpädagogik zwischen Digital Humanities und Subjektorientierung

Auf die Medienpädagogik kommen mit Prozessen der Digitalisierung und Mediatisierung alltäglicher Praxis zahlreiche neue Fragen und Aufgaben zu. Diese betreffen sowohl den Gegenstand wie auch die Forschungsmethoden der Disziplin. So erfordert die Digitalisierung auf Ebene der Forschungsmethodik, wie in anderen geistes- und sozialwissenschaftlichen Disziplinen auch, die Auseinandersetzung mit neuen Analyseverfahren und Datentypen, den Erwerb eines nicht unerheblichen Maßes an technischem Know-how zur Erschließung der jeweiligen Daten, zur Analyse der informationstechnischen und algorithmischen Strukturen webbasierter Technologien sowie die Entwicklung neuer Kooperationsformen, um den Zugriff auf Daten oder die Implementierung von Technologien realisieren zu können. Darüber hinaus stellen sich jedoch auch grundsätzliche Fragen bezüglich zentraler Konzepte der Medienpädagogik und Erziehungswissenschaft wie etwa die Konzeption von Medienkompetenz, die Bestimmung des Subjekts und der Formen von Autonomie sowie das Verhältnis von Technologie, Mensch und Gesellschaft.

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Das JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis befasst sich bereits seit 1949 mit dem Medienumgang der heranwachsenden Generation. Die Ergebnisse der Forschung sind Grundlage für pädagogische Modelle in der Erziehungs-, Bildungs- und Kulturarbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die medienpädagogischen Projekte liefern wiederum wichtige Impulse für den wissenschaftlichen Arbeitsbereich.

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